Review: Findet Dorie

Ein Blick ins Kinoprogramm verrät: Schon wieder ist ein Fisch verschwunden. Doch „Findet Dorie“, der Nachfolger vom Film „Findet Nemo“ aus dem Jahr 2003, erzählt eine völlig neue Geschichte rund um den Wert der Familie.

Das Zielpublikum von vor 13 Jahren ist mittlerweile erwachsen, die jetzige Zielgruppe kennt „Findet Nemo“ nicht aus den Kindertagen. Dennoch konnte sich auch der zweite Teil der Geschichte etablieren.

Die Handlung setzt ein Jahr nach den Geschehnissen von „Findet Nemo“ ein. Die unter Amnesie leidende Doktorfisch-Dame Dorie lebt immer noch bei Marlin und Nemo. Sie beginnt aber plötzlich, sich an ihre Kindheit zu erinnern. Schon als kleiner Fisch trennte Dorie sich von ihren Eltern, da sie aufgrund ihres „Gedächtnisschwundes“ nie zurück nach Hause fand. Dories Erinnerungsfetzen setzen sich nun jedoch mehr und mehr zusammen, bis sie sich schließlich an ihre Eltern und Heimat erinnern kann. Zusammen mit Marlin und Nemo begibt sich Dorie auf die Suche nach ihrer Vergangenheit. Auch diesmal erwartet das Trio eine abenteuerliche Reise durch den Ozean. Wird Dorie ihre Eltern nach all den Jahren wieder finden?

Eine meiner ganz persönlichen Lieblingsstellen im Film ist, als Dorie versucht „walisch“ zu reden, um nach dem Weg zu fragen. Das solltet ihr euch auf jeden Fall ansehen und auch unbedingt Zuhause nachmachen!

Obwohl die damalige Zielgruppe bereits erwachsen ist, lohnt es sich auf jeden Fall, sich den Film anzusehen! Denn die liebevolle Animation der Figuren lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen. Wer „Findet Nemo“ früher geliebt hat, wird „Findet Dorie“ nun umso mehr lieben! Die liebenswerten Fische eignen sich super als Unterhaltung an einem Filmeabend, egal für welche Altersgruppe.

Verfasserin: Anja Spielmann

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